Vollzug der Todesstrafe mittels des Rades

Aus Naturheilkraut.com

Auch genannt "Rädern". Dem Deliquenten werden mittelst eines Wagenrades die Knochen gebrochen und hernach auf dasselbe - in möglichst unbequemer Lage und in solcher Weise, wie es nur mit gebrochenen Gliedern möglich ist - geflochten und waagrecht auf die Spitze eines Masts montiert, auf welchem der Deliquent - oft nach erst zwei bis drei Tagen - an Hunger, Durst, Hitze und Kälte verstirbt. Der Leichnam wird den Vögeln überlassen.

Siehe auch



Diese Website ist optimiert für iPhone!